Zitate aus den Protokollbüchern der Grundschule Harmonie

 

 

 

„Mit Kindern, die selbst in einer demokratischen Haltung handeln und reflektieren zu neuen Handlungsmustern finden“

 

 

 

„Es gibt keine Inklusionskinder!“

 

 

 

„Mit Kindern an Lösungen arbeiten!“

 

 

 

„Hat die Leiterin der Lehrerausbildung im Gespräch etwas begriffen?“

 

 

 

„Alle Menschen sind Sorgenkinder.“

 

 

 

„Schule ist bei eigenem echten Experimenten, bei Kombinatorik, Zeit und Geduld komplett anders. Sie vertieft!“

 

 

 

„Kinder sind in der Lage Besuchern wie der Jury zum Deutschen Schulpreis auch das zu zeigen, was die Erwachsenen sehen wollen.“

 

 

 

„Profs und Uni aus Helsinki begründen das, was wir tun.“

 

 

 

„Lernen noch besser in das Leben der Schule einbetten.“

 

 

 

„Regelmäßigkeit entsteht nicht durch Drillübungen, sondern dadurch, dass wir Wege der Kinder zu Freundschaften aufgreifen.“

 

 

 

„Sportarten sind durch Kriegstraining entstanden. Hat das den gleichen Ursprung wie Tänze?“, notierte Frage der Woche eines Kindes.

 

 

 

„Kinder haben eine Assistentin abgewählt!“

 

 

 

„Ich will nur 12 Kinder und 3 Mütter“. Die letzte Forderung einer Künstlerin, bevor sie die Arbeit bei uns aufhörte. Es ging nicht um die 12 Kinder.

 

 

 

Eine Mutter: „Sie setzen meinen Sohn damit unter Druck, dass er an der Schule schreiben lernen soll.“

 

 

 

„Können wir Kinder noch zur Eitorfer Hauptschule schicken?“

 

„Fuat geht nicht zur Hauptschule“-Kampagne

 

 

 

„Wenn Kinder sagen, dass sie zu wenig spielen, müssen wir morgens mehr spielen.“

 

 

 

„Wir neigen dazu zu verkopfen. Kinder wollen mehr mit den Händen arbeiten!“

 

 

 

„Familienverhältnisse bleiben wie sie sind. Wie Lehrer*innen sind nur für das Lernen der Kinder zuständig. Alle andere Aufgaben gehören in die Hände guter, zuständiger Experten.“