Kollegium
Grundgedanken Grundschule Harmonie

 

 

 

Freie Texte sind Texte des Lebens

 

 

 

Erlebnis reich lernen

 

 

 

Mathematik selbst finden

 

 

 

Freier Ausdruck - Motor des offenen Lernens

 

 

 

Die Kinder gestalten mit den Lehrerinnen ihr eigenes Leben, Arbeiten, Spielen und Lernen in der Schule in einer kooperativen menschlichen Atmosphäre selbst.

 

 

 

Jedes Kind hat das Recht auf seine eigene Lern- und Lebenszeit.

 

 

 

Der Freie Text von Anfang an, ausgehend von „Lesen durch Schreiben“, ist wesentliches Element des Lernens, weit über den Sprachunterricht hinaus.

 

 

 

Das Berichten und Vorstellen von Gefundenem und Erfundenem, von Erlebtem und Gelebtem ist Alltag von Anfang an.

 

 

 

Das Finden eines eigenen mathematischen Weges hat immer Vorrang vor der Schuldidaktik. Jedes Kind kann seinen Gleichgewichtung zwischen mathema-tischem Handeln, der Entwicklung von Rechenfähigkeiten und Erfindungen suchen.

 

 

 

Jede Form des Freien Ausdrucks, ob Tanz, Zeichnung, Musik, Text, Malen, Bewegung oder Theater als Mittel des selbst erfahrenden und selbst bildenden Lernens ist wichtig.

 

 

 

Regeln werden als die Formulierung des Umgangs mit sich selbst, den anderen, dem Lernen und Leben in der Schulgemeinde auf der Grundlage gemeinsam verständigter Werte verstanden. Die Einhaltung ist Angelegenheit aller.

 

 

 

Das Vorlesen, Erzählen oder Hören von Musik ist niemals ein Verlust an Lernzeit.

 

 

 

Für das Experimentieren, Erforschen und Entdecken muss genügend Zeit und Raum geschaffen werden.

 

 

 

Die Anwesenheit, Respektierung und Pflege verschiedener Sprachen prägt Toleranz und Verstehen.

 

 

 

Alle Inhalte und Formen, die es den Kindern ermöglichen ihre Welt zu konstru-ieren, zu verstehen und zu verändern müssen im täglichen Lernen präsent sein.

 

 

 

In die Mitte der Schule gehört eine Bücherei, die jederzeit von allen zugänglich ist.

 

 

 

In jede Klasse ist ein Internetanschluss, der jederzeit genutzt wird.

 

Von den Kindern individuell oder in der Lerngruppe selbst bestimmte Themen haben mehr Gewichtung als die Themen der Lehrpläne und Lehrerinnen.

 

 

 

Einer natürlichen Methode des Lernens, bei dem Kinder ihre eigenen Lernwege gehen, ist immer der Vorrang zu geben.

 

 

 

Die Selbstbestimmung der Arbeitsvorhaben, Selbstorganisation der gemeinsamen Arbeit, wie die Regelung der hierbei auftretenden Konflikte ist Aufgabe aller und im Besonderen des regelmäßig stattfindenden Klassenrats.

 

 

 

Das Vorlesen und Veröffentlichen selbst geschriebener Texte in Dichterlesungen, im Kreis oder auf Schulversammlungen, in Klassenzeitungen, auf elektronischen Seiten und eigenen Bücher ist elementarer Bestandteil des Schulalltags.

 

 

 

Das Lernen findet im Klassenraum, in allen Räumen der Schule, auf dem Schulgelände und außerhalb der Schule in Gemeinde und Natur statt.

 

 

 

Jede Klasse, Kinder und Lehrerinnen gestalten ihre Klassenräume nach ihren Bedürfnissen.

 

 

 

Sich selbst in der Gemeinschaft kennen lernen

 

 

 

Tasten und versuchen

 

 

 

Welt konstruieren

 

 

 

Aus Büchrn lernen statt Buchunterricht

 

 

 

Lernen ist leben - Leben ist lernen

 

 

 

Die Arbeit wird gemeinsam als Tages-, Projekt- oder Wochenplan abgesprochen und in Tages- oder Wochenabschlusskreisen ausgewertet.

 

 

 

Über die Wahrnehmung der religiösen Angebote, wie Gottesdienst oder Projekte entscheidet jedes Kind, über die Teilnahme am Religionsunterricht die Eltern. Über die Bearbeitung religiöse Themen in allen Phasen des Lernens alleine die Kinder.

 

 

 

Die Formulierung, Beantwortung und Bearbeitung der „Fragen zur Welt“ durch die Kinder ist ein „Hauptfach“.

 

 

 

Es gibt ein Kinderparlament, in dem jede Klasse durch je ein Mädchen und einen Jungen vertreten wird, dessen Beschlüsse den gleichen Rang haben wie die der LehrerInnenkonferenz oder die der Elternpflegschaft.

 

 

 

Das Schulgelände ist als Abenteuerlandschaft gestaltet, in dem gespielt und gearbeitet werden kann.

 

 

 

Alle Arbeiten können in der Schulversammlung, an allen Wänden, auf Stellwänden und in der Öffentlichkeit ausgestellt werden.

 

Die Schule kooperiert mit allen Institutionen oder Vereinen, die den Kindern als geladene Gäste oder Besuchspartner Begegnungen des Lernens organisieren, wie Umweltamt, Sportvereine, andere Schulen, Künstler, Altenheimen, Chören, Universitäten, Kirchen, Hegering, Golfclub, Theater, etc.

 

 

 

Kinder dürfen jederzeit essen und trinken, solange es sie selbst und andere nicht stört oder bei der Arbeit behindert. Das bestimmen keine Erwachsenen.

 

 

 

Sie können jederzeit „ohne Erlaubnis“ zur Toilette und sich im Rahmen der gemeinsamen Regeln frei bewegen.

 

 

 

 

mit Kindern Schule entwickeln

 

 

 

Raum geben

 

 

 

Sich zeigen

 

 

 

Begegnungen des Lernens