Walter Hövel
Vom Trauen und der Trauer

 

 

 

Traue niemandem

 

Traue niemandem über den Weg

 

Traue keinem Fremden

 

Traue keinem Freund

 

Traue keinem Menschen

 

Traue keinem Betreuer

 

Traue keinem Gott

 

Traue keinem Tier

 

Traue keinem Schein

 

Traue keinem Braten

 

Traue keinem Versprechen

 

Trau keiner Statistik

 

Traue deinen Augen nicht

 

Traue deinen Ohren nicht

 

Trau deinem Denken nicht

 

Trau keinen Worten

 

Traue keinem Frieden

 

Traue der Ruhe nicht

 

Traue keiner Wahrheit

 

Trau nicht deinem Mann

 

Trau nicht deiner Frau

 

Trau nicht deinen Kindern

 

Trau dich nicht

 

Traue nie dir selbst

 

Traue nicht

 

Trau keinem getrauten Paar

 

Du brauchst Urvertrauen!

 

Wem kannst du noch trauen?

 

Trau keinem Geschwätz

 

Traue keinem Gefühl!

 



 

Vieles ist stimmig, einiges, anderes nicht.

 

Trauen“ ist vielleicht das Problem!

 

Es ist das Wort „trauen“

 



 

"Misstrauen ist ein Zeichen von Schwäche."

 

Mahatma Gandhi

 



 

Trauen ist eine noch größere Selbstaufgabe

 

Das Wort „Vertrauen“ gibt es erst seit dem 15. Jahrhundert. Es kommt von „Treue“

 



 

Wer sich einer Sache sicher sein kann, muss nicht trauen.

 



 

Du bist deinem Lehnsherr treu ergeben. Du unterwirfst dich ihm.

 

Du gehst in seine Dienste, wie ein Ehepartner.

 



 

Du solltest FREI sein

 



 

Erst wenn du jemanden folgst, ihm und an ihn glaubst, kannst du trauen.

 

Du wirst treu, ein treuer Untertan.

 

Nur wer seinem Denken und Handeln traut, vertraut sich selbst -?

 

Wenn du dir selbst treu bist, machst du dich zum Untertan deiner selbst.

 



 

Du musst nicht trauen.

 

Das kannst du erst, wenn du bei dir bist, wenn du im Gleichgewicht bist.

 

Du bist nicht versichert, sondern an und für sich.

 

Du bist das Du und Ich.

 



 

Traue dir nicht und keinem anderen.
Überdenke alles!

 



 

Trau dich!