Manchmal muss man auch die Dinge schreiben, die einfach richtig sind. Man muss wissen, was man erreichen kann und was nicht. Manchmal schreibt man auch auf, was man besseer kann als der Staat.

Der folgende Antrag zeigt alles.

 

 

Die Schulkonferenz der Grundschule Harmonie in Eitorf

 

 

 

stimmt letztmalig einer Beantragung der Programme „Acht bis eins“ (zwei Gruppen) und „Dreizehn Plus“ (eine Gruppe) für das Schuljahr 2003/4 als Übergangslösung zu, wenn gleichzeitig gewährleistet ist, dass der Schulträger.

 

 

 

  • entweder noch in diesem Kalenderjahr

  • oder nach einem Klärungsprozess mit Schulleitung und Schulpflegschaft über einen eventuellen Standort Grundschule Harmonie bis Herbst dieses Jahres für das darauf folgende Schuljahr

 

 

 

entsprechende Anträge für eine „Offene Ganztagsschule“ beim Land Nordrhein-Westfalen stellt, um die entsprechenden Zuschüsse des Landes für die Einstellung qualifizierten Personals und um Investitionsgelder für den entsprechenden Ausbau unserer Schule mit z.B. zwei Aufenthaltsräumen, einem kombinierten Küchen/Essraum und einem Sport/Bewegungsraum zu erhalten.

 

Sollte eine andere Schule als Standort gewählt werden, unterstreicht dies, - wie die Einrichtung der „Offenen Ganztagsschule“ an der Grundschule Harmonie - die Letztmaligkeit unseres Beantragens der Programme „Acht bis eins“ und „Dreizehn Plus“.

 

 

 

Auf der Grundlage des deutlichen Bedarfs von Seiten vieler Eltern unserer Schule kann unser Ziel nicht die Einrichtung eines niedrigschwelligen Ersatzangebotes für Hortplätze in Form von Kinderbetreuungsgruppen in unserem Schulgebäude sein.

 

 

 

Vielmehr streben wir eine wirkliche Integration jedweder Maßnahme in den Schulbetrieb an.

 

  • Dies bedeutet kurzfristig eine Integration der Betreuungsmassnahmen in das laufende schulische Unterrichtsangebot der Arbeitsgemeinschaften und Ateliers und eine gleichzeitige Erweiterung dieses Angebots durch die Mitarbeit der Betreuungskräfte.

  • Dies bedeutet mittelfristig eine Kooperation von Schulträger, Schule, möglichen Trägern, Sponsoren, Vereinen, Institutionen, kulturellen Einrichtungen, Wohlfahrtsverbänden, Partnerschulen, Lehrerausbildung, Industrie, Handwerk, Medizin, Wissenschaft und vielen anderen mehr im Sinne einer „Kommunalkonferenz Schule“

  • Dies bedeutet langfristig die Umwandlung unserer bestehenden Halbtagsgrundschule in eine Ganztagsschule als kommunale Angebotsschule mit seriös strukturierten und finanzierten ganztagsschulischen Angeboten mit einem vollwertigen pädagogisch begründeten Nachmittagsunterricht, als auch Förder- und Fordermaßnahmen, die den Bedürfnissen der ganzheitlichen schulischen und individuellen Entwicklung der Kinder dienen. Für die Einrichtung einer solchen Ganztagsschule suchen wir die Unterstützung der Gemeinde Eitorf. Nach entsprechenden Beschlüssen sollen die entsprechenden Anträge an das Land Nordrhein-Westfalen von der Gemeinde gestellt werden.

 

 

 

Des Weiteren beantragt die Schulkonferenz die Einrichtung einer Ferienbetreuung in unserem Haus zum nächst möglichen Termin.